Galerie Hubert Winter

1971

Die Galerie Hubert Winter wurde am 28. Februar 1971 in den Räumen eines ehemaligen Milchgeschäftes in Wien 1, Seilergasse 19 eröffnet.

Das ursprüngliche Programm konzentrierte sich auf den Surrealismus und seltene Publikationen aus den 1920er Jahren.

In den 70er Jahren fanden Ausstellungen von Arnulf Rainer, Heinz Frank, Picabia, Panamarenko, Zeichnungen des Surrealismus, Surrealistische Fotografie, Henri Michaux, Pierre Klossowski, Antonin Artaud, Josef Sima u.a. statt.

1971

KURT KALB, HELMUT KLEWAN und HUBERT WINTER
am 19. Juli 1971 anlässlich der Gründungsversammlung
(zugleich auch die einzige Aktivität) der Vereinigung "N.V.Öst.K." – (Neue Vereinigung Österr. Kunst)

1974

Seit 1974 Aufbau einer Kunstbuchhandlung und eines Kunstbuchantiquariates mit Schwerpunkt Surrealismus.

Seit 1979 kontinuierliche Ausstellungstätigkeit beginnend mit der ersten Ausstellung von Kowanz/Graf.

1982

Ab 1982 Anmietung der Räume in der
Sonnenfelsgasse 8 / Bäckerstraße 7, Wien 1.

In den 1980er Jahren erweiterte sich das Programm um zeitgenössische Diskurse und Künstler:innen, vor allem aus den USA, darunter Richard Tuttle, Lawrence Weiner, Haim Steinbach, Marcia Hafif, Mary Ellen Carroll, Richard Nonas und Fred Sandback. Von 1983 bis 1985 gab es eine Niederlassung in Düsseldorf und von 1995 bis 1999 schloss sich die Galerie der euphorischen Stimmung in Berlin an.

1999

1999 Umzug in die Räume Breite Gasse 17, Wien VII.

Seit dem letzten Jahrzehnt konzentriert sich die Galerie auf
übersehene Künstlerinnen und die Verwaltung des Nachlasses von Birgit Jürgenssen. Darüber hinaus wurden stetig jüngere Künstler:innen mit einem starken und einzigartigen Œuvre in das Programm aufgenommen.

Breite Gasse 17
1070 Wien
Austria

Tel: +43 1 5240976
office@galeriewinter.at